Wieder füreinander denken

Familien genauso wie Alleinstehende verdienen unsere Anerkennung und Unterstützung. Über alle Generationen. Auf diesem Weg haben wir in den letzten sechs Jahren viel erreichen können: familiengerechter, geförderter Wohnungsbau für Gering- und Normalverdiener, die kooperative Ganztagsschule, die Schul- und Kitabauoffensive, Ausweitung der Ferienangebote, weitgehende Kostenfreiheit in Kindertagesstätten und Kindergärten, Errichtung eines Schulbauernhofes, Ausbau der Mütter-Väter-Familienzentren, Unterstützung der Großtagespflege und der selbstorganisierten Kindertagesgruppen und das 365-Euro-Ticket für Kinder und Jugendliche sind nur einige Beispiele.

Wir brauchen aber auch zeitgemäße Antworten darauf, wie wir Ehe und Familie in einer sich verändernden großstädtischen Gesellschaft definieren. Wir plädieren für gegenseitige Toleranz. Moderne Familienpolitik – wie wir sie verstehen – beinhaltet die gleichwertige Akzeptanz und Förderung eines jeden individuellen Lebensplanes, egal ob im Rahmen einer Familie oder als Alleinstehende oder Alleinstehender. Familie ist für uns überall dort, wo Menschen füreinander eintreten, Kinder aufwachsen oder Angehörige betreut werden.

Der Kern und das Ziel unserer Familienpolitik ist es eine familientaugliche und kindergerechte Gesellschaft zu gestalten. Dabei soll jede Familie in der Lage sein, selbst zu entscheiden, welchen Lebensweg sie gehen will. Wir treten ohne Wenn und Aber für den Schutz und die Förderung jedes Familienkonzeptes ein und wollen dabei nicht die sozialen und infrastrukturellen Bedürfnisse von Alleinstehenden vernachlässigen.

  • Gleichwertige Akzeptanz und Förderung eines jeden individuellen Lebensplanes
  • Gestaltung einer familientauglichen und kindergerechten Gesellschaft
  • Anpassung der Öffnungszeiten in Kinderbetreuungseinrichtungen an die Berufsrealität der Eltern
  • Schaffung von Betreuungsangeboten mit Orientierung an Schichtdienst- oder flexiblen Arbeitszeitmodellen der Eltern und pflegenden Angehörigen
  • Ausbau der Betreuungsangebote bei familiären Notfällen oder in den Ferien
  • Digitalisierung der Kita-Angebote
  • Frühzeitige Kita-Platzvergabe für bessere Planungssicherheit der Eltern
  • Einführung einer Familien-App
  • Förderung von Nachbarschaftstreffs und -hilfen in den Stadtvierteln
  • Gezielte und bessere Begleitung der Eltern vor und nach der Geburt
  • Etablierung von Mini-Kitas mit maximal 12 Kindern
  • Ausbau von betrieblicher Kinderbetreuung
  • Unterstützung bei der Pflege von Familienmitgliedern und Ausbau von Einrichtungen
  • Gewinnung und Bindung von Pflege-Fachkräften durch bezahlbaren Wohnraum, kostenlosen ÖPNV, Wohnkontingente und Kita-Belegrechte
  • Familiengerechte Stadtplanung durch effizientere Bürgerbeteiligung
  • Bedarfsangepasstes Wohnen durch temporäre Wohnkonzepte für alle Lebenssituationen

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